Es gibt im Prinzip zwei Möglichkeiten, einem anderen Lebewesen zu begegnen: Entweder wir konkurrieren mit ihm, bekämpfen und bestrafen es oder wir kooperieren, nehmen seine Bedürfnisse ernst und fördern seine guten Seiten.

 

Wir haben uns voll und ganz für den zweiten Weg entschieden, insbesondere im Hinblick auf unser Zusammenleben mit Hunden.

 

Das beinhaltet gegenseitigen Respekt, Verständnis für das Anders-Sein des Anderen, Rücksichtnahme auf dessen Gefühle und Bedürfnisse sowie Erziehung durch positive Verstärkung ohne Gewalt und ohne aversive Einwirkungen.


Wir können viel von Hunden lernen und haben – wenn wir sie schon als Haustiere halten - die moralische Verpflichtung, viel über sie zu lernen. Denn nur mit dem Wissen kommen die positiven Gefühle und die Beziehung, die ein vertrauensvolles Zusammenleben ermöglicht.

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GRUNDGEDANKEN: Mein Hund hat mich so enttäuscht...

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